Gunzenhausen - Neue Lokale machten auf, andere erfanden sich neu: Hier kommt der Rückblick auf alle kulinarischen Highlights, Abschiede und Trends, die Gunzenhausen 2025 geprägt haben.
26.12.2025 18:00 Uhr

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Die Gastronomie-Szene in Gunzenhausen und Umgebung hat sich 2025 kräftig bewegt. Neue Restaurants, kreative Köpfe und schmerzliche Abschiede prägten das Jahr. Vom Start eines Pizza-Service, der mit einem 1-Euro-Angebot locken wollte, bis hin zur Schließung traditionsreicher Gaststätten: Die Region erlebte Wandel pur.

Das „Chilli’s“ wurde zum „Lighthouse“ und setzt nun auf fränkische Küche, während in Absberg ein Metzgermeister den Spagat zwischen Tradition und veganem Trend wagt. Gleichzeitig sorgten neue Betreiber im „Piroschka“ für ungarische Genussmomente.

Doch nicht alles war rosig: Zwei Pizza-Öfen blieben kalt, das Seerestaurant „Strandblick“ gab auf – und eine beliebte Gastwirtin hinterließ eine große Lücke. Dazu kamen große Umbauten, neue Gesichter bei McDonald's und sogar ein Projekt, das Wohnraum statt Gaststube bringt.

Nach sieben Jahren ist Schluss – die Betreiber des beliebten Seerestaurants ziehen enttäuscht Bilanz.

Das bekannte Lokal „Chilli’s“ verabschiedet sich – und macht Platz für das „Lighthouse“. Hier gibt’s künftig regionale Spezialitäten statt Tex-Mex. Drei Gastronomen bringen frischen Wind nach Gunzenhausen. Ihr Motto: „Ich hab Bock auf Leute!“ – und auf fränkische Klassiker.

Nach Jahren übergeben Suzi und Stefan Streckels das Ruder – die neuen Betreiber bringen frischen Wind ins Fränkische Seenland. Die neuen Franchise-Nehmer kommen von der Küste und wollen die Region kulinarisch erobern.

In Gunzenhausen und Muhr am See mussten zwei Pizzerien aufgeben. Gründe: steigende Kosten und Personalmangel.

Lebensmittelkontrolleure deckten 2025 zahlreiche Verstöße auf – Hygiene bleibt ein Dauerthema in der Gastronomie.

Der bekannte Fernsehkoch Frank Rosin weilte in Treuchtlingen zu Dreharbeiten.

Zoll-Autos zogen im Zentrum von Gunzenhausen die Aufmerksamkeit auf sich. Der Verdacht der Staatsanwaltschaft Ansbach: Schwarzarbeit.

„Nicht gesucht, sondern gefunden“ – die neue Inhaberin des Käsladens in Gunzenhausen setzt auf Qualität und persönliche Nähe.

Ein Metzgermeister aus Absberg wagt den Spagat: Neben Bratwurst gibt’s jetzt auch vegane Alternativen. Ein mutiger Schritt in Richtung Zukunft.

Neue Betreiber, neue Gerichte: Das „Piroschka“ in Gunzenhausen bleibt seiner ungarischen Seele treu, bringt aber frischen Schwung in die Speisekarte.

Eine Institution geht: Gerhard Lyrhammer verabschiedet sich vom Wochenmarkt in Gunzenhausen – und hinterlässt eine Lücke für Stammkunden.

Im Gewerbegebiet entsteht ein Treffpunkt für Fleischliebhaber – das „Grillhaus“ setzt auf Qualität und moderne Atmosphäre.

Die Gunzenhäuser Kirchweih wird grüner: Zwei Geschwister bringen vegane Köstlichkeiten auf den Festplatz.

Kein Frühstück mehr: Ein großer Schaden zwingt ein beliebtes Café in Gunzenhausen, das Frühstücksangebot einzustellen – sehr zum Ärger der Stammkunden. Doch nach sieben Monaten erstrahlt das Bäckerei-Café nach langer Bauphase in neuem Glanz – mit moderner Einrichtung und erweitertem Angebot.

Ein arabisches Restaurant bietet seit kurzen leckere Speisen aus dem Orient.