
Für die Kundinnen und Kunden der S-Bahn bedeutet der Fahrplanwechsel eine Reise in die Vergangenheit - nach nur zwei Jahren werden die Änderungen bei den Liniennummern zurückgenommen. Umstellen müssen sich auch manche Fahrgäste im Regionalverkehr:
Auch die Fahrzeiten bei den S-Bahnen bleiben nicht überall gleich - für viele Bahnkunden zum Vorteil...
...für andere S-Bahn-Fahrer zum Nachteil:
Die Bahnstrecke zwischen Hersbruck und Pegnitz bleibt weiterhin für Regionalzüge gesperrt - daran ändert der Fahrplanwechsel nichts. Allerdings gibt es ab 14. Dezember mehr Direktzüge zwischen Nürnberg und Hof:
Eine Sperrung steht auch für Pendler und Reisende im Regional- und S-Bahn-Verkehr zwischen Nürnberg, Neumarkt und Regensburg an - und zwar im Rahmen der Generalsanierung der Bahn von 6. Februar bis 10. Juli 2026. Hier wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet:
Im gesamten Gebiet des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) wird es zum neuen Jahr übrigens teurer - allerdings fällt die Preiserhöhung vergleichsweise moderat aus:
Teurer wird auch das Deutschlandticket - es kostet künftig 63 statt 58 Euro. Viele Beschäftigte erhalten über ihren Arbeitgeber eine günstigere Fahrkarte. Wie hoch der Zuschuss bei diesem Jobticket ist, fällt von Arbeitgeber zu Arbeitgeber unterschiedlich aus:
Im Fernverkehr geht es künftig deutlich öfter nach Berlin: 16 Mal am Tag - und damit dreimal häufiger als vorher - verkehren die besonders schnellen ICE-Sprinter in rund vier Stunden zwischen München, Nürnberg und der Hauptstadt:
Bei U-Bahn und Straßenbahn in Nürnberg ändert sich dagegen nichts. Bei den Bussen stehen allerdings einige Umbenennungen, Umleitungen und Sperrungen an, informiert die VAG:
Umstellen müssen sich außerdem einige Fahrgäste in Fürth - dort können in den Bussen keine Tickets mehr gegen Bargeld erworben werden:










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