
Am Ende kann es nur einen geben: Bei der Kommunalwahl in Gunzenhausen gab es am Sonntag, 8. März, keinen Sieger bei der Wahl des neuen Bürgermeisters. Der Kandidatenkreis für das wichtigste Amt im Rathaus der Altmühlstadt reduzierte sich aber von fünf auf zwei Kandidaten.
Die Vorzeichen nach der ersten Wahlrunde scheinen klar zu sein: Matthias Hörr (35), als Wirtschaftsförderer in Diensten der Altmühlstadt stehend, konnte bei der Wahl 3850 von 8279 gültigen Stimmen auf sich vereinen - und verfehlte mit 46,5 Prozent die magische Marke der absoluten Stimmenmehrheit damit nur um 290 Stimmen.
Hans-Jürgen Auinger, Uni-Dozent und Landwirt aus Stetten und mit 44 Jahren einige Jahre älter, erreichte mit 17,2 Prozent (1426 Stimmen) die zweitmeisten Stimmen. Damit tritt er nun in der Stichwahl am Sonntag, 22. März, gegen Hörr an.
Sie haben ganz konkrete Fragen an die Kandidaten in Gunzenhausen?
Beide Kandidaten, wie auch die drei weiteren Bewerber um den Chefposten im Gunzenhäuser Rathaus, hatten sich bei der Podiumsdiskussion des „Altmühl-Boten“ im Januar bereits den Fragen unserer Redaktion gestellt. Nun haben Sie, liebe Gunzenhäuserinnen und Gunzenhäuser, die Möglichkeit, den beiden Kandidaten ihre Anliegen näher zu bringen: Was regt Sie auf? Wo sollte die Stadt mehr tun? Was sollte sich ändern?
Schicken Sie uns Ihre Fragen - die natürlich einen Bezug zu Gunzenhausen und zu politisch steuerbaren Themen haben müssen - und bitte aus nur einem Satz bestehend, per E-Mail an unsere Redaktionsadresse (ab-redaktion@vnp.de). Wir werden den beiden Kandidaten vor der Wahl Ihre Fragen stellen. Beim Abdruck werden wir Ihre Fragen auch mit namentlichem Hinweis versehen (z.B. „Max Mustermann aus Frickenfelden will wissen: ...“).
Wir behalten uns eine Auswahl der Fragen vor. Nun sind Sie am Zug. Senden Sie uns die Fragen mit dem E-Mail-Betreff „Stichwahl“ bitte bis Montag, 16. März, zu. Unsere Redaktion und die beiden Kandidaten freuen sich auf Ihre Neugier.





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