
Aus diesem Grund habe die Stadt entschieden, auf die Durchführung der Wahl zu verzichten. Die damit verbundenen organisatorischen Aufwände sowie die vorgesehenen Wahlkosten könnten somit zum Teil eingespart werden. „Die zehn Bewerberinnen und Bewerber sollen direkt für die neue Amtszeit in das Jugendparlament berufen werden“, heißt es in der Pressemitteilung weiter.
Vorausgegangen war die Nominierungsversammlung zum 3. Weißenburger Jugendparlament, bei der sich offenbar nicht mehr Kandidaten fanden. Wer ins Jugendparlament will, muss zwischen 14 und 21 Jahre alt sein. Die Wahl hätte von Sonntag, 7. Dezember, um 6 Uhr bis Sonntag 14. Dezember, um 18 Uhr online stattfinden sollen.
Doch für ihre Generation im Jugendparlament engagieren wollen sich offenbar nicht allzu viele. Und auch beim aktuell noch amtierenden Gremium hat im Lauf der vergangenen zwei Jahre die Motivation nachgelassen. Ihre Vorsitzenden fühlten sich aber auch von der Stadt und den Stadtratsfraktionen im Stich gelassen (wir berichteten).


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