
Die Ausgangslage hat sich doch ganz wesentlich verändert, seitdem die Deutsche Fußball-Liga zum letzten Mal den Spielplan der zweiten Bundesliga im Detail ausgearbeitet hat. Anfang März stand die Spielvereinigung Greuther Fürth noch auf dem letzten Tabellenplatz, inzwischen gestaltet sich der Blick auf die Rangliste deutlich erfreulicher.
Im März ist das Kleeblatt auf Platz 14 geklettert, also auf einen Nichtabstiegsplatz. Damit die Mannschaft von Heiko Vogel am 34. Spieltag aber immer noch mindestens dort steht, wird es weitere große Kraftanstrengungen brauchen. Nach der Länderspielpause ist Aufstiegskandidat SC Paderborn zu Gast im Ronhof, wenig später geht es gegen den SV Darmstadt 98, einen weiteren Aufstiegskandidaten.
Immer wieder Sonntags: DFL terminiert Spieltage 31 bis 34
Seit Freitagmittag wissen die Fans auch, wann an den letzten vier Spieltagen ihre Unterstützung gefragt ist. Bevor am Sonntag, den 3. Mai (13.30 Uhr), das Derby gegen den 1. FC Nürnberg im Ronhof ansteht, ist das Kleeblatt am Sonntag, 26. April (13.30 Uhr), beim VfL Bochum gefordert.
Und auch an den letzten beiden Spieltagen ist die Spielvereinigung am Sonntag dran. Am 10. Mai (13.30 Uhr) sind die Fürther im Berliner Olympiastadion zu Gast, spätestens am Sonntag, 17. Mai (15.30 Uhr) könnte dann im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf der Klassenerhalt perfekt gemacht werden.




1 Kommentar
Der Beobachter
Also 6 der 7 Endspiele finden an einem Sonntag statt, nur das Spiel in Münster am 11. April an einem Samstag. Meiner Meinung nach brauchen wir noch mindestens 10 Punkte aus diesen 7 Spielen, um auch den Relegationsplatz zu vermeiden. Besser aber wären 4 Siege, dann brennt definitiv nichts mehr an. Allerdings dürfen wir uns dann keine Schlafmützigkeiten wie im letzten Spiel in Karlsruhe mehr leisten, wo die Mannschaft den verdienten Punkt in den letzten Minuten regelrecht hergeschenkt hat.
28.03.2026 18:44 Uhr