
Das Strandhotel Seehof am Kleinen Brombachsee begrüßt mit Markus Wölflik einen neuen Hoteldirektor, der die Leitung ab sofort übernimmt. Das verkündet das Hotel in einer Mitteilung am Donnerstagnachmittag. Der erfahrene Hotelmanager folgt auf Quinten T. Slama, der das Haus in den vergangenen Jahren gemeinsam mit einem neuen Führungsteam neu ausgerichtet hat.
„Der Seehof und seine Eigentümerin danken Quinten T. Slama für sein großes Engagement und die vielen angestoßenen Veränderungen“, heißt es im Bericht. Unter seiner Leitung sei das gastronomische Angebot deutlich weiterentwickelt worden, unter anderem durch die Umstellung vom Buffet- auf ein À-la-carte-Konzept und den Ausbau des Waldschenke-Bereichs. Auch die Preis- und Buchungsstruktur wurde angepasst, was dazu beigetragen habe, die Auslastung deutlich zu verbessern.
Markus Wölflik hat schon einige Stationen hinter sich
„Diese Entwicklung war Teamarbeit. Viele Kolleginnen und Kollegen haben in den letzten Jahren mitgezogen, Umstellungen mitgetragen und neue Verantwortung übernommen. Dafür bin ich sehr dankbar“, wird Slama zitiert.
Mit Markus Wölflik übernehme nun ein erfahrener Hoteldirektor mit fundierter operativer Expertise. Zuletzt verantwortete er die Neueröffnung des Hotel Krone in Oettingen und Schloß Frankenberg. Zuvor leitete er unter anderem das Steigenberger Strandhotel & Spa Zingst, das 5-Sterne Grand Hotel Binz sowie das traditionsreiche Hotel Eisenhut in Rothenburg ob der Tauber.
Dem gebürtigen Mittelfranken aus Muhr am See sei die Region vertraut, der Seehof kein unbekannter Ort. Diese Nähe bringe zusätzlich Stabilität in die neue Führungsrolle: „Der Seehof ist ein Haus mit viel Substanz – nicht laut, aber voller Möglichkeiten. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem Team gute Abläufe zu schaffen, Qualität im Alltag zu etablieren und die Menschen hier im Haus weiterzuentwickeln.“
Im Fokus der kommenden Monate stehe die Vertiefung der betrieblichen Abläufe, die Erweiterung der Ausbildungsplätze, eine verlässliche Alltagsstruktur in allen Bereichen, sowie der behutsame Ausbau eigener Veranstaltungsformate mit regionalem Bezug.




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