Nürnberg - Wie halten es Unternehmen in der Region mit geschlechtsneutralen Begriffen und inklusiver Sprache innerhalb der Firma, also dem Gendern, und wie kommunizieren sie mit Kunden? Wir haben uns umgehört.
„So ätzt Kabarettistin Monika Gruber...“ Da der Autor offensichtlich eine Meinung dazu hat (was ihm natürlich zugestanden ist) und diese auf diese Art gleich im 2. Satz äußert sollte dieser Artikel als Meinungsbeitrag gekennzeichnet sein. „Gendern mit nachweislich positivem Effekt ... Befürworter des Genderns...“ Egal, wo man liest und hört: Die Mehrheit hält nichts davon. Und wie hoch ist der Anteil der Befürworter an der Gesamtbevölkerung?
1 Kommentar
Korrekturleser
„So ätzt Kabarettistin Monika Gruber...“
Da der Autor offensichtlich eine Meinung dazu hat (was ihm natürlich zugestanden ist) und diese auf diese Art gleich im 2. Satz äußert sollte dieser Artikel als Meinungsbeitrag gekennzeichnet sein.
„Gendern mit nachweislich positivem Effekt ... Befürworter des Genderns...“
Egal, wo man liest und hört: Die Mehrheit hält nichts davon. Und wie hoch ist der Anteil der Befürworter an der Gesamtbevölkerung?
09.01.2024 07:58 Uhr