Mauritius Westen: Delphinschnorcheln und eine spannende Metropole
Die Insel im indischen Ozean steht für hochpreisigen Strandurlaub. Vor den Toren spielt sich das pralle Leben ab. An der Westküste liegen bei Flic en Flac die schönsten Strände, davor kann man garantiert mit Delphinen schnorcheln. In der Inselmetropole Port Louis treffen alle Kulturen zusammen, die die Insel prägen.

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1/25 - Wer sich auf Mauritius auf einer Strandliege langmacht, hat diesen Blick nach oben. Die Insel im indischen Ozean steht für hochpreisigen Strandurlaub in Hotels, in denen die Gäste rundum gepampert werden. Vor den Toren der Häuser spielt sich das pralle Leben ab - wer das nicht erkundet, verpasst etwas. An der Westküste liegen bei Flic en Flac die schönsten Strände, davor kann man garantiert mit Delphinen schnorcheln. In der Inselmetropole Port Louis treffen alle Kulturen zusammen, die die Insel prägen. © Matthias Niese

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2/25 - Ballspiel in einem der Pools des Sun-Resorts Sugar Beach. © Matthias Niese

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3/25 - Ein typischer Pool auf Mauritius, hier im Sun-Resort Sugar Beach. © Matthias Niese

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4/25 - Sundowner am Strand von Flic en Flac vor Sugar Beach. © Matthias Niese

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5/25 - Mit Motorbooten fahren Touristen vor Flic en Flac hinauf aufs Meer - große Gruppen von Delphinen ziehen hier ihre Runden. © Matthias Niese

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6/25 - Mit Schnorchel und Taucherbrille springen die Urlauber zu den Delphinen ins Wasser. © Matthias Niese
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7/25 - Direkt nach dem Abtauchen sehen wir unzählige Delphine. © Matthias Niese

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8/25 - Ein Stückchen weiter liegt das Riff, das Mauritius umgibt. Hier kann man auch wunderbar schnorcheln. © Matthias Niese

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9/25 - Vor der südwestlichen Küste liegt dieser Korallensockel, der über dem wasser zu schweben scheint. Unzählige Boote umrunden ihn jeden Tag. © Matthias Niese

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10/25 - Die Rückfahrt führt innerhalb des Korallengürtels nahe der Hotelstrände von Flic en Flac entlang. © Matthias Niese

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11/25 - Der Meeresbiologe Dr. Johann Louis klebt kleine Korallenstückchen auf, sie werden zur Zucht im Meer ausgesetzt. "In 30 Jahren wird es hier wegen der Erderwärmung keine Korallen mehr geben, wenn wir sie nicht nachzüchten und das Riff damit bestücken" warnt der Wissenschaftler. © Matthias Niese

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12/25 - Typischer Strand vor dem Hotel Sugar Beach. © Matthias Niese

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13/25 - Der Strand von Flic en Flac. © Matthias Niese

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14/25 - Im Garten des Sun-Resorts La Pirogue stehen diese Warnschilder. © Matthias Niese

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15/25 - Auf dem zentralen Markt in der Inselhauptstadt Port Louis. © Matthias Niese

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16/25 - Shakli führt Touristen an die Plätze in Port Louis, an denen sich das Leben der Einheimischen abspielt. Hier in einem Gewürzladen, in dem sie uns Kardamomsamen zeigt. Buchen kann man sie unter www.mymoris.mu © Matthias Niese

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17/25 - Ein Träger bringt Ware in einen Laden. © Matthias Niese

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18/25 - In Port Louis stehen nicht mehr viele typische Handelshäuser wie dieses aus britischer Kolonialzeit. © Matthias Niese

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19/25 - In Chinatown sind chinesische Comics an die Wände gesprüht. © Matthias Niese

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20/25 - Kurz hinter dem Torbogen zu Chinatown rechts liegt dieses chinesiche Mini-Restaurant in einem winzigen Hausdurchgang. © Matthias Niese

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21/25 - Die Tour von www.mymoris.mu führt auch in einen buddhistischen Tempel, den die Chinesen der Stadt gern besuchen. © Matthias Niese

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22/25 - Am Ende der Tour geht es zu einem Geheimtipp - ein verfallenes Haus in einem Hinterhof. Es atmet trotzdem den Geist der alten Kolonialzeit. © Matthias Niese

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23/25 - Auf dem Fleischmarkt in Port Louis. © Matthias Niese

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24/25 - Am Eingang zur Markthalle verkauft eine findige Familie Allouda, ein vanilliges Eisgetränk, garniert mit rotem Marmeladengelee und Basilikumsamen. Ein echtes Erlebnis für ein paar Cent. © Matthias Niese

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25/25 - Blick über das Zentrum am alten Hafen von Port Louis. © Matthias Niese