Nürnberg - Weil ihre neue Schule nicht fertig wird, müssen die Mädchen und Jungen des Martin-Behaim-Gymnasiums in einem Provisorium abwarten: ein Altbau in Nürnberg-Langwasser. Dieser zeigt jedoch immer größere Schäden, gleichzeitig gibt es immer mehr Schüler.
3 Kommentare
MandelA
Fortsetzung meines Kommentars:
ob ich einen Kompromiss 3 oder 6 Jahre ertragen muss. Und der Zustand des Gebäudes verschlechtert sich ja immer weiter. Die Turnhalle war 2022 noch voll nutzbar. Jetzt nicht mehr.
4. wird es nicht nur voller, weil so viele Eltern ihr Kind am Behaim anmelden wollen, sondern auch weil dort jährlich 3 Klassen für die neue Schule in Langwasser mit aufgenommen werden.
Und zum Thema "anonym" und "Querulant": Ich kann schon verstehen, dass manche Menschen ihren Namen grundsätzlich nicht in der Zeitung lesen möchten. Nicht nur aus Angst um das Wohl ihrer Kinder! Sie schreiben hier auch unter Pseudonym.
Die Eltern als Querulanten zu beschimpfen, die sich engagieren und den Kindern (sowie auch den Lehrern und anderen Angestellten) eine Stimme geben, ist unfair. Zumal Sie ja scheinbar selbst nicht betroffen sind und sich vor dem Schreiben des Kommentares nicht ausreichend informiert haben.
30.10.2026 08:58 Uhr