Nürnberg - Weiße Flächen im tschechischen Steinbruch, gestoppte Transporte, dubiose Zertifikate: Unsere Reporterinnen gehen dem Verdacht nach, dass Gipsabfall auch aus Franken illegal entsorgt wurde. Im Zentrum steht ein Mann aus Franken.
Ein völlig übertrieben dargestellter Sachverhalt. Gips ist extrem schlecht wasserlöslich, vollkommen ungiftig, Als Lebensmittelzusatzstoff E 516 zugelassen! Die geringen Strafen bei den hohen illegal abgelagerten Mengen zeigen, dass kein Verbrechen oder gar Gefährdung von Lebewesen vorliegt.
In Kalchreuth soll eine Tongrube mit Bauschutt, darunter asbesthaltige Stoffe verfüllt werden. Die Transporte sollen 20 Jahre lang durch Wohngebiete erfolgen. Hier wäre Investigativjournalismus angebracht. Umweltfrevel vor der Haustür statt Gipsabfall in Tchechien.
Antwort der Redaktion: Lieber edleskog,
Wir verstehen sehr gut, dass Sie die Pläne in Kalchreuth beschäftigen. Aber wie Sie auch schreiben, ist dort sehr wohl bekannt, was geplant ist. Investigativer Journalismus deckt Sachverhalte auf, die geheim bleiben sollten.
In diesem Fall steht der Verdacht im Raum, dass Gipsmüll verbotenerweise in ein Nachbarland geschafft worden ist, obwohl er hier in Deutschland recycelt werden könnte. Inzwischen hat nach unserer Berichterstattung eine Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen unerlaubten Umgangs mit Abfällen aufgenommen.
Sie dürfen den „Sachverhalt völlig übertrieben dargestellt“ finden, die Redaktion hat sich dennoch für eine Veröffentlichung entschieden, weil wir das Thema sehr wohl für relevant halten.
Beste Grüße aus der Redaktion!
2 Kommentare
edleskog
Ein völlig übertrieben dargestellter Sachverhalt. Gips ist extrem schlecht wasserlöslich, vollkommen ungiftig, Als Lebensmittelzusatzstoff E 516 zugelassen! Die geringen Strafen bei den hohen illegal abgelagerten Mengen zeigen, dass kein Verbrechen oder gar Gefährdung von Lebewesen vorliegt.
In Kalchreuth soll eine Tongrube mit Bauschutt, darunter asbesthaltige Stoffe verfüllt werden. Die Transporte sollen 20 Jahre lang durch Wohngebiete erfolgen. Hier wäre Investigativjournalismus angebracht. Umweltfrevel vor der Haustür statt Gipsabfall in Tchechien.
Antwort der Redaktion: Lieber edleskog,
Wir verstehen sehr gut, dass Sie die Pläne in Kalchreuth beschäftigen. Aber wie Sie auch schreiben, ist dort sehr wohl bekannt, was geplant ist. Investigativer Journalismus deckt Sachverhalte auf, die geheim bleiben sollten.
In diesem Fall steht der Verdacht im Raum, dass Gipsmüll verbotenerweise in ein Nachbarland geschafft worden ist, obwohl er hier in Deutschland recycelt werden könnte. Inzwischen hat nach unserer Berichterstattung eine Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen unerlaubten Umgangs mit Abfällen aufgenommen.
Sie dürfen den „Sachverhalt völlig übertrieben dargestellt“ finden, die Redaktion hat sich dennoch für eine Veröffentlichung entschieden, weil wir das Thema sehr wohl für relevant halten.
Beste Grüße aus der Redaktion!
24.10.2026 11:16 Uhr