Nürnberg - Seit fast 50 Jahren steht das markante Gebäude an der Erlanger Straße im Nürnberger Norden. Doch nun sollen die Büros hier weichen. Stattdessen sollen im Müller-Verlagshaus 48 Wohnungen entstehen.
Wenn man den Artikel so ließt, ist man schon verwundert. Herr Thomas Estrada hat scheinbar kein Praxiswissen und will nur kritisieren, vermutlich weil nur von den Freien Wählern vernünftige Ideen kommen dürfen. Worauf will ich hinaus, das genannte Gebäude, Stahlbetonbau mit einer Metall-Glas-Fassade hat einen massiven Sanierungsstau. Eine Sanierung dieses Gebäudes, während Mitarbeitende Ihre Arbeit weiter verrichten müssen, ist nicht praxisnah. Das Problem haben auch andere Gewerbeimmobilien. D.h. Neubau von neuen Bürogebäude auf neuestem energetischen Stand ist sinnvoll, vorausgesetzt die alten Gemäuer werden umgewidmet. Das ist nachhaltig und hält die Wirtschaft am laufen.
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Luc
Wenn man den Artikel so ließt, ist man schon verwundert. Herr Thomas Estrada hat scheinbar kein Praxiswissen und will nur kritisieren, vermutlich weil nur von den Freien Wählern vernünftige Ideen kommen dürfen. Worauf will ich hinaus, das genannte Gebäude, Stahlbetonbau mit einer Metall-Glas-Fassade hat einen massiven Sanierungsstau. Eine Sanierung dieses Gebäudes, während Mitarbeitende Ihre Arbeit weiter verrichten müssen, ist nicht praxisnah. Das Problem haben auch andere Gewerbeimmobilien. D.h. Neubau von neuen Bürogebäude auf neuestem energetischen Stand ist sinnvoll, vorausgesetzt die alten Gemäuer werden umgewidmet. Das ist nachhaltig und hält die Wirtschaft am laufen.
21.10.2026 18:59 Uhr