Fürth - Die massiven Verzögerungen beim barrierefreien Umbau des Fürther Hauptbahnhofs sind nur ein weiterer Tiefpunkt in der schwierigen Geschichte zwischen der Bahn und der Stadt Fürth. Die Enttäuschung ist wohl auf beiden Seiten groß. Der Hintergrund.
4 Kommentare
elixir
Der Verschwenk der S-Bahn ist ein Produkt der Städte Fürth/Erlangen/Nürnberg die dort ein großes Gewerbegebiet planten.
Davon wollte Fürth später nichts mehr wissen!
Zum Glück wurde nur noch die Brücke über die Regnitz gebaut und liegt nun seit über 15 Jahren als "So-da-Brücke", völlig ohne Nutzen in der Landschaft.
Die Stadt Fürth hoffte, dass die Bahn zwei Bahnübergänge in Vach und eine marode, inzwischen abgerissene Straßenbrücke, durch den S-Bahn-Bau entlang der bisherigen Strecke, erheblich an den Kosten zu beteiligen, die nun auf die Stadt Fürth noch zukommen werden.
Deshalb seit Jahren die Querelen der Stadt Fürth und der deutschen Bahn.
Die Leidtragenden dieser Querelen sind seit bald 20 Jahren die Pendler und Fürther Bürger!
14.10.2026 00:04 Uhr