Nürnberg - Noch wohnt hier kaum jemand, trotzdem verlängert Nürnberg für viele Millionen Euro die Linie U3 im Südwesten der Stadt. Ein Besuch des künftigen U-Bahnhofs Gebersdorf zeigt, wie weit die Arbeiten sind – und wann die ersten Züge fahren sollen.
1 Kommentar
Knatterton
Vier CSU-Herren und der VAG-Chef beweihräuchern sich selbst. Und keiner mag an das ÖPNV-Desaster Lichtenreuth denken...
Zitat:
< Die Stadt Nürnberg hatte sich laut König bewusst für die zeitige Verlängerung der U-Bahn-Linie U3 im Nürnberger Südwesten ausgesprochen. Wenn erst der ÖPNV da ist und dann die Wohnbebauung kommt, entscheide sich der Mensch vielleicht schneller für einen Umstieg. In früheren Zeiten dagegen habe die Stadt erst neuen Wohnraum geschaffen und „irgendwie nachträglich“ versucht, einen ÖPNV anzubinden. Dann aber hätten sich viele bereits ein Auto gekauft, bemängelt König. >
Äh... in früheren Zeiten dagegen? Die Tram 7 durch Lichtenreuth bis zur Bauernfeindstraße sollte eigentlich Ende 2024 in Betrieb gehen. Es ist noch nicht mal der erste Spatenstich geschehen. Peinlich.
08.10.2026 12:00 Uhr