Nürnberg - Ins Nürnberger Stadion fließt enorm viel Geld. Und zwar auch ohne Umbau. Das machen Bürgermeister Andreas Krieglstein und Paul Kaltenegger, Chef des Eigenbetriebs Frankenstadion Nürnberg, deutlich. Ein Überblick über Kosten und Nutzen.
Die Rechnung bleibt unverständlich. Ein neues Stadion wird sich nicht amortisieren. Der Effekt, mit dem Neuwagen weniger oft und teuer in die Werkstatt zu müssen hält ja auch nicht ewig. Am Ende kostet einem der Neuwagen mehr als der alte. Und so ist das auch mit dem Stadion. Zudem ist das aktuelle Stadion noch ein Luxusbau im Vergleich zu dem, was man davor hatte. Wenn man 300 Mio übrig hat, dann sollte man die lieber in den Breitensport stecken als in eine Fan-Kathedrale. Die muss sich der Club schon selber verdienen.
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gh
Die Rechnung bleibt unverständlich. Ein neues Stadion wird sich nicht amortisieren. Der Effekt, mit dem Neuwagen weniger oft und teuer in die Werkstatt zu müssen hält ja auch nicht ewig. Am Ende kostet einem der Neuwagen mehr als der alte. Und so ist das auch mit dem Stadion. Zudem ist das aktuelle Stadion noch ein Luxusbau im Vergleich zu dem, was man davor hatte. Wenn man 300 Mio übrig hat, dann sollte man die lieber in den Breitensport stecken als in eine Fan-Kathedrale. Die muss sich der Club schon selber verdienen.
08.10.2026 23:27 Uhr