Heidenheim - Frauen wandern auf dem Walburgaweg in Heidenheim und setzen sich mit der Heiligen auseinander.
29.09.2026 11:09 Uhr

Frauen erkunden in einer Pilgerwanderung den Walburgaweg bei Heidenheim. Der Rundweg umfasst etwa sechs Kilometer und führt im und um das Kloster Heidenheim sowie über die Landschaft der Region. Lernen Sie die Bedeutung Walburgas für das Kloster, den Ort und die Region um Heidenheim kennen und lassen Sie sich zugleich durch ihre Vorbildwirkung für den heutigen sinnsuchenden Menschen inspirieren. Gestartet wird am 16. Oktober um 15 Uhr am Eingang des Klosters Heidenheim in der Ringstraße 8 und endet gegen 18 Uhr ebenfalls im Kloster. Meditative Impulse begleiten die Teilnehmerinnen auf dem Weg.

Die Pfarrerin im Ruhestand Hildegard Bergdolt, Gästeführerin im Kloster Heidenheim, führt durch die Veranstaltung. Die Gruppe setzt sich mit dem Leben und Wirken der heiligen Walburga auseinander und erfährt die Bedeutung Walburgas für das Kloster, den Ort und die Region um Heidenheim. Die heilige Walburga zählt zu den bekannten europäischen Volksheiligen. Die zwölf Stationen des Walburgawegs verteilen sich im Klosterareal und der umgebenden Landschaft.

Teilnehmerinnen sollten das eigene Gepäck sowie ausreichend Getränke und Verpflegung mitbringen. Die Wanderung findet bei fast jedem Wetter statt, entfällt aber bei Unwetter oder Starkregen. Nach der Pilgerwanderung besteht die Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein mit warmer Suppe und Getränken im Kloster. Der Verzehr ist auf eigene Kosten zu zahlen.

Die Veranstaltung richtet sich an Frauen und eignet sich auch für diejenigen, die das Pilgern erstmalig kennenlernen wollen. Die Anmeldung ist bis 12. Oktober erwünscht unter der Telefonnummer (01515) 9821963, per E-Mail unter petra.friess@elkb.de oder online unter www.evangelische-termine.de/d-8060172. Eine spontane Teilnahme ist ebenfalls möglich. Das Dekanat Gunzenhausen organisiert die Veranstaltung in Kooperation mit dem Evangelischen Bildungswerk Jura-Altmühltal-Hahnenkamm unter der Leitung der Dekanatsfrauenbeauftragten Petra Frieß.