Nürnberg/Herzogenaurach - Das „Du“ hat sich vielerorts durchgesetzt. Auch im beruflichen Umfeld verbreitet sich diese Ansprache - manchmal bis in die Chefetagen hinauf. Eine Umfrage unter regionalen Arbeitgebern zeigt, wo auch der Chef oder die Chefin geduzt werden darf.
2 Kommentare
Kantigenes
Noch einen - bedenklicheren - Nachtrag: auf den Punkt gebracht - bei der sog. "freiwilligen Duzbrüderschaft": internes "Klima":
werd duzt wen? wer siezt wen? warum? Seilschaft? evtl. Bevorteilung des "Geduzten" gegenüber den Gesiezten (bsp. vom Chef).
Hier besteht das Risiko immer auf Bildung (des Verdachtes) interner Strukturen außerhalb der eigentlichen Hierarchiestruktur.
Die lateinisch-germanischen Sprachen haben da eben - nicht ganz dumm - Barrieren aufgebaut. Why not?
10.10.2026 11:51 Uhr