Nürnberg - Aufatmen bei Galeria: Ein Millionenkredit soll die Fortführung der Geschäfte der Warenhauskette sichern. Er ist aber mit einem Sanierungsplan verbunden, der auch Filialschließungen vorsieht. So steht es um den Nürnberger Standort an der Lorenzkirche.
1 Kommentar
Samoth
Diesmal könnte das Ende wirklich nah sein, denn der Staat zahlt wahrscheinlich kein Insolvenzgeld mehr. Bei 4 Insolvenzen in kurzer Zeit stellt sich ja selbst für die öffentliche Hand die Sinnfrage. Macht ja auch wenig Sinn wenn der Staat gefühlt alle 12 Monate für ein viertel Jahr das Gehalt zahlt und das zum Geschäftsmodell wird, während andere Einzelhändler still und leise schließen.
02.10.2026 16:44 Uhr