Nürnberg - Vier seiner Ex-Teams befinden sich gerade auf Platz eins ihrer Liga. Obwohl oder weil Oli Wurzbacher nicht mehr dort Trainer ist? Und wie lässt sich sein Hobby als Fitnessmodel mit seinen Jobs in Feucht und Raitersaich vereinbaren? Hier reinhören.
08.04.2026 17:00 Uhr

Hat Instagram die Zahl der Hashtags auf fünf pro Post begrenzt, weil Oliver Wurzbacher seine Oberkörperfrei-Bilder mit zu vielen davon versah? Inzwischen hat der 43-Jährige ohnehin kaum noch Zeit für Social Media, wo er einst rohe Eier aß. Denn neben seinem Amt als Spielertrainer des SV Raitersaich in der Kreisliga Nürnberg/Frankenhöhe 1 ist er seit Kurzem zusätzlich sportlicher Leiter beim Landesligisten SC Feucht. In Folge 63 beantwortet Oli, warum er den Job an der Seitenlinie im Sommer aufgibt und wie er zur Anstellung als Funktionär im Hintergrund kam.

Bei „Kleiner Fußball“ wird außerdem augenzwinkernd erörtert, ob vier seiner früheren Teams aktuell Tabellenführer sind, weil der Fürther die Strukturen dort auf Erfolg getrimmt hat - oder einfach weil er weg ist. Auch die Zahl der gemeinsamen Ex-Vereine von Oli und Roggo beträgt vier. Während sich Oli an sein DFB-Pokalspiel mit Seligenporten gegen Bielefeld inklusive frechem TV-Interview erinnert, traf Roggo einen seiner damaligen Gegenspieler zufällig im Malle-Urlaub.


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