Hersbruck - Beim Gedenkgottesdienst für die Opfer des Nationalsozialismus in Hersbruck im Januar beteiligten sich auch Jugendliche aktiv. Doch wie beugt man dem Vergessen bei jungen Menschen eigentlich vor? Ein Ansatz von Jugendreferent Viktor Ambrusits.
1 Kommentar
Ryan Harg
Ich erinnere mich an die Aufführung - es war sehr eindrücklich und bewegend.
Es ist nachvollziehbar, dass Jugendliche nicht sofort nachvollziehen können, was "das mit ihnen zu tun hat". Umso wichtiger ist es, diesen Bezug deutlich herzustellen. Rxhtsextremen Parteien Parteien, namentlich der AfD, ist das natürlich ein Dorn im Auge, weshalb sie solche Initiativen und auch gerade engagierte Lehrer*innen seit langem angreifen.
Das Problem ist aber noch größer: auch von etablierten Politiker*innen, wie gerade Karin Prien von der CDU, sind demokratische Initiativen unter Beschuss.
Da muss sich niemand wundern, wenn das Bewusstsein über die Gefahren rechter Denkmuster, übrigens nicht nur bei Jugendlichen, abnimmt.
28.03.2026 16:48 Uhr