Forchheim - „Not our Oberbürgermeister*in“ - „Nicht unsere Oberbürgermeister*in“. Mit diesem Instagram-Beitrag samt Bild der gewählten neuen OB Martina Hebendanz (CSU) sorgt die Forchheimer Linke derzeit für Wirbel. Das sind die Hintergründe.
Zum fremdschämen... Das einzige, wo sie Recht hat ist, dass eine höhere Wahlbeteiligung schon besser gewesen wäre. Aber auch dann wäre „die Linke“ wohl chancenlos gewesen, eines der (ernsthaft?) angestrebten Ämter zu gewinnen. Die Unterschiede bei den Stimmen zur OB-Wahl waren ja sehr deutlich. Da hätte wohl auch 100% Wahlbeteiligung nichts geändert. Die Ergebnisse von Erst- und Stichwahl sind wie sie sind und im Rahmen der geltenden Regelungen zustandegekommen. Von daher erübrigt sich jede Diskussion darüber. Was bezweckt denn Fr. Hümmer jetzt mit diesem Kasperletheater? Hat sie nichts sinnvolles zu tun?
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Korrekturleser
Zum fremdschämen... Das einzige, wo sie Recht hat ist, dass eine höhere Wahlbeteiligung schon besser gewesen wäre. Aber auch dann wäre „die Linke“ wohl chancenlos gewesen, eines der (ernsthaft?) angestrebten Ämter zu gewinnen. Die Unterschiede bei den Stimmen zur OB-Wahl waren ja sehr deutlich. Da hätte wohl auch 100% Wahlbeteiligung nichts geändert.
Die Ergebnisse von Erst- und Stichwahl sind wie sie sind und im Rahmen der geltenden Regelungen zustandegekommen. Von daher erübrigt sich jede Diskussion darüber. Was bezweckt denn Fr. Hümmer jetzt mit diesem Kasperletheater? Hat sie nichts sinnvolles zu tun?
26.03.2026 17:43 Uhr