Nürnberg - Ein wohl über Jahrzehnte eingelagertes Bild, das ein weltbekanntes Motiv zeigt, ist jetzt in Nürnberg aufgetaucht: Ist das Gemälde „Mann mit dem Goldhelm“ echt? Zum Vorschein unter schwarzem Firnis kommt: ein wahrer Kunstkrimi.
<em> Antwort der Redaktion: Viele Leser finden den Kunstkrimi sehr spannend. So haben sich unsere Redakteurinnen gern auf Spurensuche begeben - es kommt ja nicht alle Tage vor, dass ein weltbekanntes Motiv, wohl über Jahrzehnte eingelagert, in Nürnberg auftaucht. Dass Anton R. in Wirklichkeit anders heißt, haben wir im Text transparent kenntlich gemacht. Es kommt immer wieder vor, dass Menschen uns von ihrer Geschichte erzählen und wir sie entsprechend prüfen, aber die Person nicht mit vollem Namen in der Öffentlichkeit genannt sein will. Freundliche Grüße aus der Redaktion </em>
Eine völlig unglaubwürdige Story eines Lügenerzählers. Wenn die Schwarzfärbung aus Bleisulfid besteht, das sich aus Bleiweiß gebildet hat, dann lässt es sich nicht mit Wasser und Seife abwaschen. Auch die Schwärzung durch Kaminruß ist abwegig. Auf der Titelseite heißt es, das Bild sei schwarz übermalt. Was denn nun? Das lässt sich doch einfach feststellen, bevor man einen derartigen Artikel schreibt. D.h., neben der lächerlichen Lügengeschichte (Anton R. heißt gar nicht so in Wirklichkeit!) und der Befragung von Experten, deren Expertise nach Foto man nicht wohl nicht glaubt, wird auch noch die Kunsthistorikerin befragt. Fazit: Nix mit Rembrandt! Und was soll die Abbildung von Rembrandts Selbstbildnis? Seitenfüller? Auch das Bild von Frau Franke, das eine 1/3 Seite füllt, trägt nichts zur Klärung des Falls bei. Wer hat denn diesen "Fall" an die NN gegeben? Weshalb befassen sich zwei Redakteurinnen mit einem derartig unglaubwürdigen Sache?
2 Kommentare
inuit
<em> Antwort der Redaktion: Viele Leser finden den Kunstkrimi sehr spannend. So haben sich unsere Redakteurinnen gern auf Spurensuche begeben - es kommt ja nicht alle Tage vor, dass ein weltbekanntes Motiv, wohl über Jahrzehnte eingelagert, in Nürnberg auftaucht. Dass Anton R. in Wirklichkeit anders heißt, haben wir im Text transparent kenntlich gemacht. Es kommt immer wieder vor, dass Menschen uns von ihrer Geschichte erzählen und wir sie entsprechend prüfen, aber die Person nicht mit vollem Namen in der Öffentlichkeit genannt sein will. Freundliche Grüße aus der Redaktion </em>
Eine völlig unglaubwürdige Story eines Lügenerzählers. Wenn die Schwarzfärbung aus Bleisulfid besteht, das sich aus Bleiweiß gebildet hat, dann lässt es sich nicht mit Wasser und Seife abwaschen. Auch die Schwärzung durch Kaminruß ist abwegig. Auf der Titelseite heißt es, das Bild sei schwarz übermalt. Was denn nun? Das lässt sich doch einfach feststellen, bevor man einen derartigen Artikel schreibt. D.h., neben der lächerlichen Lügengeschichte (Anton R. heißt gar nicht so in Wirklichkeit!) und der Befragung von Experten, deren Expertise nach Foto man nicht wohl nicht glaubt, wird auch noch die Kunsthistorikerin befragt. Fazit: Nix mit Rembrandt! Und was soll die Abbildung von Rembrandts Selbstbildnis? Seitenfüller? Auch das Bild von Frau Franke, das eine 1/3 Seite füllt, trägt nichts zur Klärung des Falls bei. Wer hat denn diesen "Fall" an die NN gegeben? Weshalb befassen sich zwei Redakteurinnen mit einem derartig unglaubwürdigen Sache?
31.03.2026 08:47 Uhr