Nürnberg - Die ehemals rote Hochburg Nürnberg hat die Farben gewechselt: Die Wiederwahl von Marcus König bekräftigt den Siegeszug der CSU. Und die SPD steht fast in ganz Bayern vor einem Scherbenhaufen. Ein Kommentar von NN-Chefredakteur Michael Husarek.
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Samoth
Es herrscht Götterdämmerung bei der ehemaligen Volkspartei SPD. Die Interessensvertretung der Harz VI Empfänger und Heimat der "Genderfreunde" hat Angebote im Parteiprogramm, die die meisten Menschen nicht interessiert. Es gibt noch ein paar letzte SPD Dinos als Bürgermeister, aber deren Strahlkraft reicht nicht mehr aus um die Partei an der Macht zu halten. Im Süden und Osten der Republik ist sie 5% Hürde bedrohlich nahe gekommen und nachdem sie in München und Nürnberg nicht mehr den OB stellt fehlt mittlerweile auch die Reichweite um gesellschaftlich relevant zu sein. Eine Volkspartei ist in der Lage breiten Bevölkerungsschichten anzusprechen und das gelingt aktuell nur der CSU, der AFD und mit Abstrichen den Grünen.
24.03.2026 13:04 Uhr