Nürnberg - Wegen des Nahverkehrstreiks zuvor überall Anreisereise-Warnungen, von der Polizei bis zum Club. Leidtragende: vor allem Fans des 1. FC Kaiserslautern, die umweltbewusst mit der Bahn gekommen waren. Ein Kommentar zur Gastunfreundlichkeit Nürnbergs.
3 Kommentare
Steni
@Helmers, nun ,ja wir sollten den Ball vielleicht"etwas"flacher halten.
Wir sind einen Tag vorher mit dem Zug angereist, haben Nürnberg genossen, am nächsten Tag das Spiel besucht und sind wieder abgereist. Soweit alles gut. Ja, die S-Bahn war nach dem Spiel,wie erwartet,sehr voll, auch noch eine Zeit danach.
Das war grundsätzlich okay: Wir hatten genug Zeit eingeplant, niemand war unfreundlich,die Stimmung war entspannt.
Aber:
Die Überfüllung und mögliche verpasste Anschlüsse hätten teilweise abgefedert werden können,etwa durch zusätzliche Busse.
Positiv hervorheben möchte ich Kaiserslautern: Dort wurde während des Streiks rund ums Spiel die Dauer des Streiks verkürzt,damit Fans besser heimkommen.
Dass es bei rund 50tsd Zuschauern zu Engpässen kommt, is klar.
Aber man hat die Situation nicht zusätzlich verschärft und genau das ist der Punkt.
Das müssen sich Stadt,Unternehmen und Verdi in Nürnberg ankreiden lassen.
Unabhängig davon: Danke für die tolle Gastfreundschaft alle waren nett
23.03.2026 12:15 Uhr