Die schönsten Bilder von der Mandel- und Pfrisichblüte in der Region Murcia
Während der Winter Franken noch fest im Griff hat, blüht und grünt es in der spanischen Region Murcia schon: Auf den Obst- und Mandelplantagen zeigen die Bäume ihre weiße bis pinkfarbene Pracht. In den hübschen Städtchen ist viel zu entdecken.

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1/21 - Alles Pink: In der kleinen Stadt Mula in der Region Murcia finden zur Blützezeit viele Feste und Veranstaltungen statt. © Clara Grau

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2/21 - Am Fuß der Sierra Espuña bewirtschaftet José Jiménez eine Bio-Mandelplantage. Die Blützezeit findet er auch nach Jahrzehnten immer noch einzigartig. © Clara Grau

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3/21 - Blützen über Blützen in der Region Murcia. © Clara Grau

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4/21 - In Mula gibt süße Spezialitäten aus Mandeln. In der Bäckerei „Panadería El Niño“ zieht José, 50, goldbraune „Mulenicos“ aus dem Ofen – kleine, mit Mandelmasse gefüllte Blätterteigtaschen, benannt nach den Einwohnern der Stadt. © Clara Grau

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5/21 - Stilvoll nächtigen in Mula, etwa in diesem alten Herrenhaus am Hauptplatz, das zum Hotel umgebaut wurde. © Clara Grau

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6/21 - Blützenzauber in der Region Murcia. © Clara Grau

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7/21 - Alles Pink: In der kleinen Stadt Mula in der Region Murcia finden zur Blützezeit viele Feste und Veranstaltungen statt. © Clara Grau

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8/21 - Die Stadt Murcia ist eine Reise Wert - unter anderem wegen der schönen Gebäude. © Clara Grau

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9/21 - Das Real Casino de Murcia, ein traditionsreicher Club mit orientalischem Patio unter einer Glaskuppel, einem Ballsaal, einer englischen Bibliothek und Restaurants – eine Zeitreise durch die Sehnsüchte des 19. Jahrhunderts. © Clara Grau

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10/21 - Der frühere Fechtsaal im Real Casino de Murcia wird heute unter anderem für Yogakurse genutzt. © Clara Grau

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11/21 - Die Barockfassade der Kathedrale von Murcia. © Clara Grau

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12/21 - Eine Madonnen-Prozession in Murcia. © Clara Grau

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13/21 - Das moderne Rathaus des Pritzker-Preisträgers Rafael Moneo in Murcia. © Clara Grau

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14/21 - Auch Zitrusfrüchte wachsen entlang des Seguro-Flusses. © Clara Grau

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15/21 - In Abarán drehen sich noch immer die hölzernen Norias, gewaltige Wasserräder maurischen Ursprungs. Auf der „Ruta de las Norias“ kann man ihnen folgen, hören, wie das Wasser in die Kanäle plätschert, die seit Jahrhunderten die Felder speisen. © Clara Grau

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16/21 - Rund um die Stadt Cieza wachsen auf rund 6000 Hektar über eine Million Pfirsich-, Aprikosen- und Nektarinenbäume. © Spanisches Fremdenverkehrsamt

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17/21 - José Antonio Martínez, 55, bewirtschaftet eine große Plantage in der Nähe von Cieza. © Clara Grau

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18/21 - Joaquín Ramos verkauft in seiner Pastelería „Las Delicias“ eine Spezialität: „Manjar de Cieza“, eine süße Köstlichkeit – natürlich in Pfirsichform, © Clara Grau

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19/21 - Hoch über Cieza liegt die Ruinenstadt Medina Siyasa, eine maurische Siedlung aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, die in den 1990er-Jahren zu einem kleinen Teil ausgegraben wurde © Spanisches Fremdenverkehrsamt

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20/21 - Das Valle de Ricote ist landschaftlich vielfältig. © Spanisches Fremdenverkehrsamt

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21/21 - Fahrt durchs Valle de Ricote. © Spanisches Fremdenverkehrsamt