Fürth - Eigentlich läuft es beim Kleeblatt gerade gut. Doch nun gibt es Aufregung um ein geplantes Testspiel gegen Red Bull Salzburg. Die Fürther Ultras fordern vehement, dieses abzusagen. Was sagt der Verein dazu?
Lieber Michael Fischer, ich lege ihnen negativ aus, dass sie ständig von Fans und selten von Ultras reden, außerdem verschwimmen ihre Kommentare mit Berichten. Das ist natürlich geschickt wenn man mit seiner Meinung sehr nahe bei den Ultras ist. Sich offen gegen RB auszusprechen finde ich schon problematisch und passt natürlich zur Ultras-Nähe. Ich wiederhole mich, mit so einer Positionierung findet man natürlich schwer Zugang zur Vereinsführung und somit interessanteren Berichten. Das geht mit den Ultras-Plakaten einfacher, die mich aber auch weniger interessieren.
<em>Lieber KleeblattBeobachter,
ich differenziere in meinen Texten ganz bewusst. Im konkreten Fall habe ich von den Ultras geschrieben, weil diese sowohl das Spruchband im Stadion als auch Statement unterzeichnet haben. Wenn ich von der aktiven Fanszene schreibe, sind damit die organisierten Fans gemeint, ergo beispielsweise auch die Sportfreunde Ronhof und manche Fanklubs. Mitunter schreibe ich auch von Fans, wenn Dinge bei Heimspiele auf der ganzen Tribüne oder gar dem Ronhof passieren.
Seien Sie sich gewiss, dass ich einen hohen Anspruch an meine Arbeit habe und deshalb alles sehr genau beobachte. Den implizierten Vorwurf, ich würde mir durch meine Haltung zu gewissen Themen den Kontakt zu Vereinsführung erschweren, kann ich nicht nachvollziehen. Von allen Journalisten, die über das Kleeblatt berichten, habe ich trotz oft unterschiedlicher Auffassungen vermutlich den engsten und „besten“ Draht zu den Verantwortlichen.
Welche „interessanteren Berichte“ erwarten Sie sich denn? Schreiben Sie mir gerne per E-Mail an michael.fischer@vnp.de - mein Angebot des persönlichen Austauschs im Ronhof steht ebenfalls noch.
LG aus der Redaktion! </em>
6 Kommentare
KleeblattBeobachter
Lieber Michael Fischer, ich lege ihnen negativ aus, dass sie ständig von Fans und selten von Ultras reden, außerdem verschwimmen ihre Kommentare mit Berichten. Das ist natürlich geschickt wenn man mit seiner Meinung sehr nahe bei den Ultras ist. Sich offen gegen RB auszusprechen finde ich schon problematisch und passt natürlich zur Ultras-Nähe. Ich wiederhole mich, mit so einer Positionierung findet man natürlich schwer Zugang zur Vereinsführung und somit interessanteren Berichten. Das geht mit den Ultras-Plakaten einfacher, die mich aber auch weniger interessieren.
<em>Lieber KleeblattBeobachter,
ich differenziere in meinen Texten ganz bewusst. Im konkreten Fall habe ich von den Ultras geschrieben, weil diese sowohl das Spruchband im Stadion als auch Statement unterzeichnet haben. Wenn ich von der aktiven Fanszene schreibe, sind damit die organisierten Fans gemeint, ergo beispielsweise auch die Sportfreunde Ronhof und manche Fanklubs. Mitunter schreibe ich auch von Fans, wenn Dinge bei Heimspiele auf der ganzen Tribüne oder gar dem Ronhof passieren.
Seien Sie sich gewiss, dass ich einen hohen Anspruch an meine Arbeit habe und deshalb alles sehr genau beobachte. Den implizierten Vorwurf, ich würde mir durch meine Haltung zu gewissen Themen den Kontakt zu Vereinsführung erschweren, kann ich nicht nachvollziehen. Von allen Journalisten, die über das Kleeblatt berichten, habe ich trotz oft unterschiedlicher Auffassungen vermutlich den engsten und „besten“ Draht zu den Verantwortlichen.
Welche „interessanteren Berichte“ erwarten Sie sich denn? Schreiben Sie mir gerne per E-Mail an michael.fischer@vnp.de - mein Angebot des persönlichen Austauschs im Ronhof steht ebenfalls noch.
LG aus der Redaktion! </em>
20.03.2026 19:55 Uhr