Nürnberg/Fürth/Heroldsberg - Stadt- und Gemeinderatsmitglieder erhalten für ihr Ehrenamt einen finanziellen Ausgleich. Zusatztätigkeiten winken zudem mit Entschädigungen von mehr als 2000 Euro pro Monat. Ein Einblick in die Zahlen in Fürth, Nürnberg und Erlangen-Höchstadt.
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Bibate
Es sollte schon erwähnt werden, dass mit der Zahlung einer Aufwandspauschale alle Aufwendungen in Verbindung mit dem Amt als Stadtrat/Stadträtin abgedeckt sind: also Fahrtkosten, Bürokosten, Aufwendungen für den Besuch von Terminen/Veranstaltungen, Vereinsmitgliedschaften, Spenden usw.
Zudem muss die Aufwandspauschale nach Abzug der steuerfreien Pauschale von derzeit 3.300 € mit dem individuellen Steuersatz versteuert werden. Und zumeist will auch die eigene Partei/Gruppierung etwas ab haben. Ob sich dies unter dem Strich und in Relation zu dem erforderlichen Zeitaufwand finanziell rechnet, kommt also auf die jeweilige Kommune/Gemeinde an und muss jede/r Ehrenamtler/in selbst beurteilen.
18.03.2026 11:08 Uhr