
Landkreis Erlangen-Höchstadt/Erlangen/Eckental/Gräfenberg/Heroldsberg - Seit Sonntagvormittag (15. März) fällt die Gräfenbergbahn wieder einmal komplett aus - dabei hatte die Deutsche Bahn doch (Ver-)Besserungen angekündigt. Wir fragten bei der Bahn nach, woran es hapert und was diesmal der Grund für die Störung ist.
1 Kommentar
gruendlacher
Eine Buslinie (eventuell mit zwei " Ästen" ) wäre die
beste und letztlich einzige zufriedenstellende
Lösung und Antwort auf das Dauerdesaster der
Gräfenbergbahn. Es wird allerhöchste Zeit für ein
konsequentes Umdenken . Besonders bei den
betroffenen Städten und Gemeinden braucht es
den Mut, sich von dieser eingleisigen Bahntrasse zu
verabschieden. Und das so schnell wie möglich !
Moderne Gelenkbusse im Berufsverkehr im
15-Minuten-Takt in beide Richtungen wäre ein
gewaltiger Fortschritt für das gebeutelte Land.
Und Fahrstrecken über die Endstation Gräfenberg
Bahnhof in den Ort hinaus . Und in Nürnberg eine
Verästelung zu anderen U-Bahn-Stationen dazu.
Bahnlinien sind vielerorts die beste Variante. In der
Region der Gräfenbergbahn wird es so niemals
funktionieren. Bis zur nächsten Panne......
Man darf optimistisch bleiben.
17.03.2026 08:24 Uhr