Erlangen/Landkreis Erlangen-Höchstadt - Im Erlanger Markgrafentheater ist derzeit ein Stück dazu zu sehen, im Herbst wird erstmals der Lewin-Poeschke-Gedächtnispreis verliehen - und seit Freitag, 13. März, gibt es eine Gedenkstele für die zwei Opfer des antisemitischen Attentats von 1980.
1 Kommentar
sopherl93
Initiativ und ausschl. haben viele (!!), junge (!!!), antifaschistische Menschen über viele Jahre hinweg auf vielerlei Weisen polit. und öffentlich dafür gesorgt, dass diese Morde nicht vergessen werden. Wenn sich nun die Herren J. Herrmann und F. Janik derart darstellen und die wirklichen Aktivisten in einem Nebensatz erwähnt werden, ist das fast schon heuchlerisch. Dass die EN auch nicht mehr „auf der Pfanne haben“, spricht eher weniger für die Redaktion!
15.03.2026 08:14 Uhr