Nürnberg/Fürth/Hersbruck/Heroldsbach/Baiersdorf - Die Razzia in Wohnungen von linken Aktivisten und Aktivistinnen in Nürnberg, Erlangen, Fürth und darüber vor kurzem sorgt jetzt für kritische Reaktionen. Unter anderem wurden wohl auch Verdi-Gewerkschafter durchsucht, die nun Aufklärung fordern.
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Kralle
Razzia. Zeitgleich an zwei Dutzend Orten. Handys werden konfisziert, Haushalte durchsucht, Verdächtige werden an ihrem Arbeitsplatz gestellt. Es liest sich wie ein Schlag gegen die organisierte Kriminalität. Terror- und Extremismusgefahr? Innenminister Herrmann äußert sich. Ich lese mich ein. Presse- und Polizeiberichte vom 26.04.2025 und heute.
Einem Polizisten wurde in der Adlerstraße der Schlagstock geraubt. Der Beamte wurde verletzt, war aber nicht dienstunfähig. Der Täter wurde gefasst. Etwa 60 Personen haben dort eine Polizeikette durchbrochen. Keine weitere Person wurde verletzt. Hier endet die Information und Raum für Spekulationen öffnet sich. Fotos der Gegendemonstranten zeigen junge Menschen, darunter viele Frauen. Im Vergleich zu den robusten Polizeibeamten eher schmächtig. Wurde Gewalt ausgeübt? War der Druchbruch ein "Durchschlupf"? Eine junge Dame sagt, sie hätte einfach durchlaufen können. Alles Spekulationen. Doch nichts was 24 Hausdurchsuchungen erklärt.
14.03.2026 23:50 Uhr