Erlangen/Landkreis Erlangen-Höchstadt - Acht Kandidierende waren zur OB-Wahl in Erlangen angetreten; zwei sind mit Jörg Volleth (CSU) und Florian Janik (SPD) für die Stichwahl „übriggeblieben“. Doch wo schnitten sie und die sechs anderen am Besten ab und wo am Schlechtesten? Eine Analyse.
2 Kommentare
Buba235
Zitat: "Eine Volkspartei wie die CSU sollte mehr bieten als bloße Ablehnung." Da haben Sie absolut recht. ABER - wann hatte die CSU jemals mehr zu bieten, als Populismus und Ablehnung? Reformen? Fehlanzeige! Diese Partei ist nicht wählbar, egal um welches Thema es geht.
16.03.2026 08:36 Uhr