Forchheim - In mehreren Gemeinden haben Frauen die amtierenden Bürgermeister herausgefordert. Auch wenn bis auf eine alle Kandidatinnen die Wahl verloren haben, können ihre Ergebnisse doch als Erfolg gewertet werden. Wir haben mit den Politikerinnen gesprochen.
1 Kommentar
Korrekturleser
„...einfach aus Gewohnheit ein Listenkreuz bei der CSU.“
Was hat das mit der Wahl des Bürgermeisters zu tun?
„Nach 18 Jahren mit einer Frau an der Spitze wollten viele Kleinsendelbacher einen männlichen Bürgermeister“
Woher wissen Sie, dass es am Geschlecht und nicht an der Person lag?
„...dass Frauen nicht unbedingt bessere Politik machen.“
Siehe Anne Spiegel, Christine Lambrecht, Ursula von der Leyen um nur mal ein paar „umstrittene“ Frauen aus einer höheren politischen Ebene zu nennen.
Hier nicht erwähnt ist Bettina Wittmann in Neunkirchen. Dass sie krachend verloren hat liegt nicht am Geschlecht. Ihre Kommunikation nach dem verlorenen Bürgerentscheid zur Westumgehung war einfach nur zum Fremdschämen.
Dass es auch anders geht sieht man in Pinzberg und Ebermannstadt. Und vielleicht bald in Forchheim.
13.03.2026 09:16 Uhr