
Am Sonntag, 22. März, wird in vier Kommunen im PZ-Verbreitungsgebiet erneut abgestimmt. Bei der Stichwahl geht es um die künftigen Rathauschefs in Lauf, Röthenbach, Eckental und Neunkirchen. Und bereits jetzt, heißt es aus der Neunkirchener Verwaltung, gebe es Rückfragen: Wie läuft eigentlich die Briefwahl ab?
Wer bereits im ersten Wahlgang Briefwahl beantragt hatte, kann sich in der Regel zurücklehnen: Hat er auf der Wahlbenachrichtigung angekreuzt, dass er bei der zweiten Runde ebenfalls per Post wählen möchte, werden ihm die Unterlagen automatisch zugeschickt.
Unterlagen per Post
In Lauf etwa gehen rund 8000 Wahlunterlagen bereits jetzt in die Post. „Auch wer online über das Bürgerserviceportal Briefwahl beantragt hat, bekommt Unterlagen“, sagt Stadtsprecher Andreas Kirchmayer.
Wer im ersten Anlauf an der Urne war und nun doch den Postweg wählen möchte, kann das tun, sollte allerdings schnell handeln, damit die Unterlagen rechtzeitig bei ihm ankommen. Auf den Websites der Kommunen finden sich Online-Beantragungsmöglichkeiten, auf den Wahlbenachrichtigungen stehen obendrein QR-Codes. Zudem kann jeder auch im Rathaus vorbeischauen und die Stimmzettel selbst abholen.
Urnenwähler, die ihre Wahlbenachrichtigung verloren haben, müssen sich übrigens ebenfalls keine Sorgen machen. Wenn sie im Wählerverzeichnis eingetragen sind, reicht es aus, wenn sie im Wahllokal ihren Personalausweis vorzeigen können.
