Erlangen/Landkreis Erlangen-Höchstadt - Nachdem ein AfD-Kandidat auf der Erlanger Stadtratsliste wegen einer Straftat juristisch nicht wählbar ist, sind Stimmen für ihn ungültig. Dadurch verschieben sich die Stimmanteile. Konsequenz: Die AfD verliert einen Sitz. Es profitieren die Grünen.
1 Kommentar
Tresenfreund
Das nenne ich doch mal Karma, dass ausgerechnet eine Grüne nachrücken darf. Da werden einige Wutbürger jetzt wohl noch wütender werden. Und ich darf mich freuen, weil ich Frau Fleißgarten drei meiner Stimmen gegeben hatte.
10.03.2026 19:16 Uhr