
„Ich freue mich, dass unser Versuch, einen rein sachorientierten und aufrichtigen Wahlkampf zu führen, so deutlich honoriert wurde“, bilanzierte der mit trotz zweier Konkurrenten mit über 70 Prozent der Stimmen wiedergewählte Bürgermeister von Uttenreuth, Frederic Ruth, der als gemeinsamer Kandidat seiner „Unabhängigen“ ebenso wie von „Grünen“ und SPD ins Rennen gegangen war. Er sehe seinen Kurs und sein auf Konsens gerichtetes Handeln „bestätigt“ und zeigte sich „wirklich sehr dankbar für das große Vertrauen“.
Der Beliebtheit Ruths ist wohl auch zuzuschreiben, dass die „Unabhängigen“ mit künftig sieben Räten einen Sitz hinzugewinnen konnten. Die „Bürgergemeinschaft“/FW bleiben bei ihren drei Mandaten, ihr Bürgermeisterkandidat Michael Funk fuhr knapp neun Prozent der Stimmen ein.
Andreas Exner: „Bin ein echter Uttenreuther Bub“
Ruths weiterer Gegenkandidat, Andreas Exner von der CSU, kam auf rund 21 Prozent: „Ich bin ein echter Uttenreuther Bub und wäre auch wirklich gern Bürgermeister geworden, aber ich gönne ihm den Sieg“, meinte der Gastwirt Schulter klopfend.
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