Nürnberg - Es wird ungemütlich in vielen Stadt- und Gemeinderäten der Region: Mit dem Einzug relativ starker AfD-Fraktionen verändern sich die Spielregeln. Leider nicht zum Guten, kommentiert NN-Chefredakteur Michael Husarek.
„die AfD der CSU zu einer Mehrheit der Stimmen verhilft ... werden unvermeidlich sein.“ Was außer der von oben verordneten „Brandmauer“ spricht dagegen, fallweise in die selbe Richtung zu stimmen wenn man zu einem Antrag die gleiche Meinung vertritt? Soll die CSU rein aus Prinzip ausschließlich zusammen mit SPD, Grünen und womöglich sogar noch Linken stimmen? „Alle bisherigen Strategien, die AfD klein zu halten...“ Was ist denn das Ziel? Die Politische Konkurrenz klein zu halten oder Politik fürs Land und ihre Bürger zu machen? „...sind gescheitert.“ Und wie gehts dann weiter? Werden die selbsternannten „demokratischen Parteien“ (allen voran Grüne und Linke) künftig massenhaft U-Boote in die AfD einschleusen, damit sie die Skandale produzieren, die sie gerne hätten und dann mühsam widerlegt werden müssen?
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Korrekturleser
„die AfD der CSU zu einer Mehrheit der Stimmen verhilft ... werden unvermeidlich sein.“
Was außer der von oben verordneten „Brandmauer“ spricht dagegen, fallweise in die selbe Richtung zu stimmen wenn man zu einem Antrag die gleiche Meinung vertritt? Soll die CSU rein aus Prinzip ausschließlich zusammen mit SPD, Grünen und womöglich sogar noch Linken stimmen?
„Alle bisherigen Strategien, die AfD klein zu halten...“
Was ist denn das Ziel? Die Politische Konkurrenz klein zu halten oder Politik fürs Land und ihre Bürger zu machen?
„...sind gescheitert.“
Und wie gehts dann weiter? Werden die selbsternannten „demokratischen Parteien“ (allen voran Grüne und Linke) künftig massenhaft U-Boote in die AfD einschleusen, damit sie die Skandale produzieren, die sie gerne hätten und dann mühsam widerlegt werden müssen?
09.03.2026 15:03 Uhr