Forchheim - Der Erfolg der AfD im Landkreis Forchheim ist ein Schlag ins Gesicht - für die Kreispolitiker und für viele Wählerinnen und Wähler. Die AfD leistet sich etwas, was sich andere nicht leisten dürften, kommentiert Vize-Ressortleiter Patrick Schroll.
1 Kommentar
Korrekturleser
„Die AfD ... nichts daraus gemacht.“
Wie denn mit 2 Sitzen und wenn es noch dazu die größte Priorität aller anderen ist, die von oben verordnete „Brandmauer“ aufrecht zu erhalten?
„Die Grünen ... Als viertstärkste Kraft bleiben sie jedoch relevant“
Stand lt. https://lra-fo.de/Wahlen/wahl2026/Kreistag/index.html jetzt: Die Grünen haben 8 Sitze. CSU 19 und FW 12 sind zusammen 31 und damit - knapp - die die absolute Mehrheit. Also inwiefern sind die Grünen jetzt relevant?
„SPD ... Als eigentliche Volkspartei“
Dieses „eigentlich“ wird häufig verwendet, wenn man etwas abschwächen oder gar negieren möchte. Hier wäre passender: Als ehemalige Volkspartei. Die Partei als ganzes hat es so gewollt. Da können sich die Leute in den Kreis- und Ortsverbänden noch so anstrengen aber der Makel von Bundes- und Landespolitik bleibt.
09.03.2026 14:39 Uhr