Fürth - Die Aufgaben werden nicht leichter für die SpVgg Greuther Fürth, das wussten sie schon länger. Seit diesem Donnerstag und der Terminierung durch die DFL wissen sie auch, wann die nächsten großen Aufgaben anstehen.
05.03.2026 13:26 Uhr

Egal, ob Freitag, Samstag oder Sonntag: Die Spielvereinigung Greuther Fürth muss punkten im Abstiegskampf der zweiten Fußball-Bundesliga - und auch egal gegen wen. Ein einfaches Restprogramm hat die Mannschaft von Heiko Vogel nicht, das wissen sie schon länger beim Kleeblatt. Seit Donnerstagmittag wissen Fans und Verein nun aber auch genau, wann die Endspiele 28 bis 30 anstehen.

An diesem Sonntag (13.30 Uhr) ist die Spielvereinigung bei Aufstiegskandidat Hannover 96 (aktuell Platz 5) gefordert, in der Woche darauf geht es gegen die SV Elversberg (Platz 4). Anschließend folgt der Vergleich mit dem Mittelfeld-Team aus Karlsruhe, bevor es wieder richtig anspruchsvoll wird.

SpVgg Greuther Fürth: Gegen vier Aufstiegskandidaten an den kommenden sechs Spieltagen

Für den 28. Spieltag sieht der Plan ein Treffen mit dem SC Paderborn (Platz 2) vor, die DFL hat das Heimspiel jetzt auf Ostersonntag, den 5. April, um 13.30 Uhr datiert. Danach geht es am Samstag weiter, am 11. April (13 Uhr) ist das Kleeblatt beim Abstiegskampf-Konkurrenten Preußen Münster gefordert, bevor es erneut gegen einen Aufstiegskandidaten geht. Am Sonntag, 19. April, wird der SV Darmstadt 98 (Platz 3) um 13.30 Uhr der Gegner im Ronhof sein.

Nach dem Punktgewinn gegen den FC Schalke 04 (Platz 1) am vergangenen Wochenende werden sie in Fürth allerdings keine Angst vor den derzeit großen Namen haben, es hilft ja nur eines im Kampf um den Verbleib in der Liga: Optimistisch nach vorne schauen.