
„Ist gut gelaufen?“ – „Ich denke doch“ - mit dieser vorsichtig optimistischen Einschätzung ziehen die Verantwortlichen der CSU im Landkreis Amberg-Sulzbach ihr gemeinsames Fazit. Die Stimmung sei gut – getragen von Zuversicht, aber auch mit der klaren Haltung: „Natürlich darf man sich nicht zu sicher sein.“ Positive Grundstimmung ja, Selbstzufriedenheit nein.
Landrat Richard Reisinger macht deutlich, worauf es im Kern ankommt, heißt es in einer Pressemeldung: auf konkrete Themen vor Ort. „Das sind die Kreiseinrichtungen, das ist der Radweg, das ist die Geschwindigkeitsbegrenzung, das sind die Industriegebiete. Das ist die Buslinie, bei der man nachschärfen kann.“ Keine großen Schlagworte, sondern praktische Verbesserungen für die Menschen im Alltag – Maßnahmen, „die man über die Jahre immer versucht hat zu bearbeiten“. Sacharbeit mit Substanz und direktem Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger steht klar im Mittelpunkt.
Kommunalwahl 2026: Der Landkreis Amberg-Sulzbach braucht Augenmaß und Weitsicht
Auch Bürgermeister Stefan Frank unterstreicht aus kommunaler Sicht, wie entscheidend genau diese Projekte für die Lebensqualität in Sulzbach-Rosenberg und den Gemeinden im Landkreis Amberg-Sulzbach sind. Es geht um Verlässlichkeit, gute Erreichbarkeit und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Region – mit Augenmaß und Weitblick.
Landtagsabgeordneter und CSU-Kreisvorsitzender Harald Schwartz hebt zudem die personelle Stärke hervor: In allen 27 Gemeinden seien „wirklich sehr, sehr gute Listen“ aufgestellt – ausgewogen zwischen Jung und Alt, engagiert im Beruf, im Ehrenamt und in Vereinen. Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur im Wahlkampf, sondern langfristig für ihre Heimat.
Abschließend formuliert Dr. Schwartz einen Gedanken, der alle verbindet: „Es gibt auch ein Leben nach dem 8. März. Und da müssen wir alle wieder zusammenarbeiten.“ Ein klares Signal für Sachpolitik, Zusammenhalt und Verantwortung – im Sinne der Region Amberg-Sulzbach.


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