Nürnberg/Erlangen/Herzogenaurach/Landkreis Erlangen-Höchstadt - Die Trassenführung der Stadt-Umland-Bahn (StUB) über das eigene Firmengelände hat der Sportartikelhersteller Adidas lange Zeit bekämpft. Nach der Einigung hat sich die Tonlage deutlich geändert.
4 Kommentare
Cicero1963
Wenn auf der potenzialstarken Achse Herzogenaurach-Büchenbach-Erlangen Zentrum-Erlangen Süd - Nürnberg eine leistungsfähige Schienenbahn (mit umweltfreundlich erzeugbarer elektrischer Energie) mit zeitweisem 5-Minuten-Takt angeboten wird, die einen Quantensprung an Attraktivität gegenüber heutigem Busverkehr darstellt, ist das ein hervorragendes Angebot für die Bürger, ihr Mobilitätsverhalten klimafreundlicher zu gestalten als sich mit einem individuellen, fast 1 Tonne schweren Fahrzeug fortzubewegen. Wer heute mit dem Rad fährt oder zu Fuß geht, ist der beste Klimaschützer. Das machen wir aber nicht alle für alle Wege. Dass Adidas in den letzten Jahren wenig Respekt vor demokratischen Spielregeln und Prozessen (Raumordnungsverfahren, Eigentumsverhältnisse der Trasse...) gezeigt hat, und Manager für Kapitalrenditen honoriert werden, aber nicht dafür dass der Souverän (öffentliche Hand/Volk) respektiert wird, ist zweitrangig solange wir deren Produkte und Jobs nachfragen.
28.02.2026 14:45 Uhr