
Die Firmengruppe Max Bögl hat einen Kooperationsvertrag mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Neumarkt geschlossen, teilt der Konzern mit. Es handelt sich um den vierten Kooperationsvertrag des Unternehmens mit einer Schule in der Region nach der Mittelschule an der Weinbergerstraße, der Knabenrealschule Neumarkt und der Mittelschule Mühlhausen. Das Ziel der Zusammenarbeit besteht darin, Schülern mit besonderem Unterstützungsbedarf einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Der Vertrag regelt die Durchführung von Berufspraktika im Unternehmen sowie regelmäßige Bewerbungstrainings und Vorträge an der Schule. Junge Menschen sollen frühzeitig Orientierung erhalten und Einblicke in kaufmännische, technische und handwerkliche Berufsfelder gewinnen. Die Vertragsunterzeichnung fand im Ausbildungszentrum der Firmengruppe Max Bögl in Deining, Ortsteil Tauernfeld, statt. Anwesend waren Schulleiter Christian Schwab, der stellvertretende Schulleiter Martin Hoyer, Lehrkräfte, Schülersprecher, Vertreter des Ausbildungszentrums von Max Bögl sowie der Personalleitung.
Max Bögl startet Praktikumsprogramm für Förderschüler in Baugeräte und Hauswirtschaft
Im Anschluss an die Unterzeichnung machten sich die Gäste bei einer Führung ein Bild der Ausbildungsbereiche vor Ort. Im März beginnt das erste Praktikum im Bereich Baugeräte und Holz. Weitere Einblicke folgen im Bereich Hauswirtschaft und Küche, der durch die eigene Betriebsgastronomie des Unternehmens Voraussetzungen für praxisnahe Erfahrungen bietet.
Mit dem Kooperationspartner erweitert die Firmengruppe Max Bögl ihr Bildungsnetzwerk in der Region. Das Unternehmen setzt damit ein Zeichen für Inklusion, Chancengleichheit und zukunftsorientierte Ausbildung. Die Schüler erhalten durch die Kooperation die Möglichkeit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Firma Max Bögl engagiert sich bereits seit Jahren in der Nachwuchsförderung und arbeitet mit verschiedenen Schularten zusammen. Durch die Partnerschaft mit dem Sonderpädagogischen Förderzentrum erweitert das Unternehmen seine Aktivitäten auf eine weitere Zielgruppe.
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