Nürnberg - Das Aus der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft in Mailand ist in der Kabine der Nürnberg Ice Tigers nur am Rande ein Thema. Bei Sportdirektor Stefan Ustorf ist das anders - auch, weil er als Hoffnungsträger auf eine Wende ins Spiel gebracht wird.
2 Kommentare
Wowo
@LucioB, als ich die Überschrift von seb wegen Stefan Ustorf las war ich erstmal kurz geschockt. Wie kann seb nur so brutal, daß einem fast das Frühstücks- brötchen aus der Hand fällt, mit seinen Hobby-Kommentatoren und Lesern umgehen? ;-))
Die Möglichkeit besteht natürlich, aber ich schätze SU so ein, daß ihn das noch nicht vollendete Nürnberger Projekt weiterhin vom Dableiben überzeugt. Erst wenn die NIT sich unter den Top6 einnisten können, könnte ich mir vorstellen, daß er andere Aufgaben übernehmen möchte. Das mit den Top6 darf aber auch licht zu lange dauern, sonst könnte er doch vorzeitig an Abschied denken. Seine Vorstellungen und Ziele diesbezüglich hat er ja schon mehrfach geäußert. Somit ist es wieder ein Stück wichtiger geworden, den Etat wie auch immer erhöhen zu können, damit eine stabile gute Mannschaft entwickelt werden kann.
20.02.2026 17:50 Uhr