
Die Welt ist ein unruhiger Ort: In einem Land wird eine Regierung gestürzt, in einem anderen stellt eine Sprinterin einen Rekord auf; ein Schiff gerät im Nordmeer in Seenot, ein Regisseur erhält einen Preis, und gleichzeitig bricht in Indonesien ein Vulkan aus. All das sind berichtenswerte Ereignisse.
Wer seinen Kundinnen und Kunden so wie der Verlag Nürnberger Presse (VNP) Tag für Tag die gesamte Bandbreite nationaler und internationaler Berichte und Hintergründe bieten möchte, der kommt um eine Kooperation mit Agenturen nicht herum. Während wir mit unseren Redaktionen im nordbayerischen Raum stets präsent und damit die lokale und regionale Kompetenz-Institution sind, kooperieren wir auf vielen Feldern, die wir nicht selbst abdecken können, mit Agenturen. Die wichtigste darunter ist die Deutsche Presse-Agentur (dpa). Weltweit arbeiten rund 1000 Journalistinnen und Journalisten für dieses Unternehmen.
Texte auch auf Bestellung
Sie sind Expertinnen und Experten in ihren jeweiligen Feldern, leuchten die Hintergründe hinter Wladimir Putins Strategiewechseln aus, sitzen in den Stadien Europas, wenn die Champions League spielt, oder erklären dem Laien die Bedeutung des Physik-Nobelpreises. Auf Anfrage gehen dpa-Reporter auch Themen nach, die wir ihnen vorschlagen. Von Agenturen bekommen wir übrigens nicht nur Texte, sondern auch Hunderte Fotos jeden Tag, aus denen wir auswählen können, welches zum jeweiligen Ausspielkanal am besten passt.
Wer zahlt das alles? So wie jemand eine Zeitung oder ein e-paper abonniert, hat der VNP das gesamte Angebot der dpa abonniert. Das ist kostspielig, aber für erstklassige Information unverzichtbar. Die dpa gilt darüber hinaus als „privilegierte Quelle“ – d. h., dass alles, was von dort kommt, bereits auf Herz und Nieren überprüft wurde und einem externen Fakten-Check standhalten muss. Ein wichtiges Element im Nachrichtengeschäft, damit die Information die VNP-Kundinnen und -Kunden nicht nur schnell erreicht, sondern auch absolut zuverlässig ist.
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