Skigebiet der Superlative: Das ist St. Anton am Arlberg
Mit über 300 Pistenkilometern ist "Ski Arlberg" das größte Skigebiet Österreich. Das auf 1300 Metern gelegene St. Anton gilt als die Wiege des Skisports und warten mit mehreren Haubenrestaurants auf.

1 / 30
1/30 - Der österreichische Skiort St. Anton befindet sich am Arlberg, einem wichtigen Pass zwischen Tirol und Vorarlberg. In dem auf 1300 Metern Höhe gelegenen Ort leben rund 2300 Menschen. © Max Söllner

2 / 30
2/30 - Die Gebirgslandschaft ist atemberaubend. © Max Söllner

3 / 30
3/30 - Mit über 300 Pistenkilometern kann sich "Ski Arlberg" das größte Skigebiet Österreichs nennen. Das hat seinen Preis: Ein Tagesskipass kostet in der Wintersaison 2025/2026 81,50 Euro. © Max Söllner

4 / 30
4/30 - Per Seilbahn geht hinauf es auf den Vallugagrat. © Max Söllner

5 / 30
5/30 - Hier fühlen sich vor allem sportliche Skifahrerinnen und Skifahrer wohl. © Max Söllner

6 / 30
6/30 - Gondelbahnen verbindet St. Anton unter anderem mit Zürs (im Hintergrund). © Max Söllner

7 / 30
7/30 - Entlang der Madloch-Skiroute gelangt man weiter nach Zug und Lech. © Max Söllner

8 / 30
8/30 - Ruhiger geht es am Rendl zu. © Max Söllner

9 / 30
9/30 - Wer Mittags eine Pause braucht... © Max Söllner

10 / 30
10/30 - ...kann in der modernen Skihütte "Der Wolf" in Lech einkehren. © Max Söllner

11 / 30
11/30 - Die Sennhütte in St. Anton schenkt hausgemachte Schnäpse aus. Auf dem Foto sind mit Markus und Fabian Senn (von links) die zweite beziehungsweise dritte Generation der Familie vertreten. © Max Söllner

12 / 30
12/30 - Eine weitere Einkehroption: Die Hospiz-Alm in St. Christoph. © Max Söllner

13 / 30
13/30 - Sie ist vom Restaurantführer Gault-Millau mit drei Hauben ausgezeichnet worden. © Max Söllner

14 / 30
14/30 - Hier essen, trinken und feiern Royals sowie weitere Prominente, wovon diese Fotowand zeugt. © Max Söllner

15 / 30
15/30 - Die umfangreichste Bordeaux-Großflaschensammlung der Welt im Keller der Hospiz-Alm trägt ihren Teil dazu bei. Eine 12-Liter-Weinflasche aus dem Jahr 2010 ist für schlappe 95.000 Euro zu haben. © Max Söllner

16 / 30
16/30 - 1386 gründete Heinrich Findelkind auf dem Arlbergpass die Bruderschaft St. Christoph, die sich bis heute für in Not geratene Menschen einsetzt. © Max Söllner

17 / 30
17/30 - Eine gute Möglichkeit, das riesige Skigebiet zu erkunden, bietet der "Run of Fame". © Max Söllner

18 / 30
18/30 - Entlang des "Run of Fame" kommt man in der Bergstation der Flexenbahn an einem kleinen Museum vorbei. Es stellt Persönlichkeiten vor, die den Arlberg nachhaltig geprägt haben. © Max Söllner

19 / 30
19/30 - Der darf nicht fehlen: Hannes Schneider, einer der bekanntestens Söhne von St. Anton, der 1921 die erste Skischule Österreichs gründete und die "Arlberg-Technik" erfand. © Max Söllner

20 / 30
20/30 - Noch mehr Geschichte gibt es in der Villa Trier. © Max Söllner

21 / 30
21/30 - Auch hier kann edel gespeist werden, vom Ambiente ganz zu schweigen. © Max Söllner

22 / 30
22/30 - Nach dem Essen bietet sich ein Rundgang durch das im ersten Stock beheimatete Museum von St. Anton am Arlberg an. © Max Söllner

23 / 30
23/30 - 2001 durfte der Wintersportort die Ski-Weltmeisterschaft ausrichten. Im Vordergrund sind die Ski von Mario Matt zu sehen, der damals den Slalom gewann. © Max Söllner

24 / 30
24/30 - Lange Zeit führte die Arlbergbahn mitten durch den Ort. Anlässlich der Ski-Weltmeisterschaft wurde sie größtenteils in Tunnel verbannt. Heute ist der weiterhin zentral gelegene Bahnhof (im Hintergrund am Berghang) die höchste ICE-Station überhaupt. © Max Söllner

25 / 30
25/30 - 2033 möchte St. Anton die Ski-Weltmeisterschaft erneut an den Arlberg holen. Ob es dazu kommt, ist noch nicht final entschieden. © Max Söllner

26 / 30
26/30 - Jeden Mittwochabend findet in St. Anton eine kostenlosen Skishow mit dem Schwerpunkt auf der Geschichte des Skisports statt. © Max Söllner

27 / 30
27/30 - Dabei darf Pyrotechnik nicht fehlen... © Max Söllner

28 / 30
28/30 - ...ebenso wie optische Effekte, die mit Hilfe von Spezialbrillen erzeugt werden. © Max Söllner

29 / 30
29/30 - Sieht aus wie ein Kunstwerk, ist aber Kulinarik: Das Ullrhaus in St. Anton verwöhnt einen mit Leckereien, bei denen auch das Auge mitisst. © Max Söllner

30 / 30
30/30 - Für seine Küche wurde es mit zwei Hauben ausgezeichnet. © Max Söllner