Nürnberg - Zu unseren Artikeln erreichen uns täglich viele Reaktionen und Kommentare unserer Leserinnen und Leser. Warum wir lieber zwei mal die Woche viele Briefe veröffentlich anstatt täglich nur wenige, erklären wir hier.
29.01.2026 11:10 Uhr

Wir bemühen uns, die Zuschriften unserer Leser so aktuell wie möglich zu veröffentlichen - in der Regel publizieren wir die Briefe ca. eine Woche nach Erscheinen des betreffenden Artikels. Gewisse Zeitverzögerungen lassen sich jedoch nicht vermeiden, sie sind organisatorischen und produktionstechnischen Zwängen geschuldet. Wir veröffentlichen nicht täglich einige wenige Leserbriefe, sondern reservieren für die Meinung unserer Leserinnen und Leser zwei komplette Seiten pro Woche. Damit wollen wir einen Überblick über die Themen geben, die unsere Leser ganz besonders beschäftigen. Zudem können wir so möglichst viele Stimmen berücksichtigen. Bei besonderen Ereignissen produzieren wir auch immer wieder eine dritte Seite pro Woche und sind dann noch aktueller.

Grundsätzlich müssen wir uns aber immer zunächst einen Überblick verschaffen, um das Meinungsbild möglichst korrekt widerzuspiegeln. Denn uns erreichen deutlich mehr Briefe, als wir veröffentlichen können. Insbesondere bei strittigen Themen ist es uns wichtig, die Pro- und Contra-Zuschriften in einem adäquaten Verhältnis zu präsentieren.

Wir haben viele treue Leserbriefschreiber

Auch aus einem anderen Grund können wir die Zuschriften nicht noch schneller veröffentlichen: Die Briefe erreichen uns manchmal erst Tage später, weil nicht jeder Leser sofort nach Erscheinen eines Artikels zur Feder greift. Auch das macht eine gewisse Vorlaufzeit nötig. Diese versuchen wir so kurz wie möglich zu halten. Daher gilt im umgekehrten Fall, dass Briefe, die mit zu großer Verzögerung bei uns eingehen, nicht mehr berücksichtigt werden können. Zudem kommen nur Briefe für einen Abdruck in Betracht, die sich auf konkrete Artikel unseres Blattes beziehen. Diese Bezüge bringen in der Regel das Thema auf den Punkt bringt und helfen so auch bei der Einordnung der Leserbriefe. Wir freuen uns sehr über jede Zuschrift, erinnern aber an unsere Längenvorgaben von rund 25 Druckzeilen (je 30 Zeichen). Zuschriften, die erheblich davon abweichen, können leider nicht berücksichtigt werden.