Schwabach - Aufgestellt wurde die Liste der Freien Wähler zur Kommunalwahl schon parallel zur OB-Nominierung von Alexander Schmidt. Doch jetzt gibt es die 40 Namen noch einmal im Paket.
26.01.2026 13:16 Uhr

Verglichen mit CSU, SPD und Grünen sind die Freien Wähler in Schwabach eine eher kleine Partei. Doch im 75. Jahr ihres Bestehens - Keimzelle war der Neutrale Block - haben die Unabhängigen mit Alexander Schmidt nicht nur einen Oberbürgermeisterkandidaten präsentiert (wir berichteten), sondern im Vorfeld der Kommunalwahl auch eine vollständige Liste mit 40 Namen auf die Beine gestellt. Ein gutes Drittel davon sind Frauen.

Mit dabei sind, so schreibt die Partei in einer Pressemitteilung, Selbständige, Freiberufler, Rentner ebenso wie Bewerber aus dem Gesundheits-, aus dem Sozialwesen, Handwerk, Handel, Gastronomie, Dienstleistungsbereich, Bankwesen, Gewerbe und der Verwaltung. „Alle Bewerberinnen und Bewerber kommen aus sämtlichen Schwabacher Stadtteilen, sodass die Liste die Gesamtstadt repräsentieren kann“, betonen die Unabhängigen.

Einziger Wermutstropfen: Fraktionschef Dr. Markus Hoffmann wird aus beruflichen Gründen nicht mehr dabei sein. Die anderen FW-Stadtratsmitglieder sind dagegen wieder am Start, auch FW-Urgestein Bruno Humpenöder, der dem Stadtrat seit unglaublichen 48 Jahren angehört, und der in zwei Jahren das halbe Jahrhundert vollmachen könnte.

Die Liste der Freien Wähler: 1. Alexander Schmidt, 2. Bruno Humpenöder, 3. Sonja Mack, 4. Detlef Paul, 5. Dieter Trutschel, 6. Bianca Lehmeyer-Viola, 7. Richard Garhammer, 8. Thomas Richter, 9. Manuel Heinrich, 10. Norbert Zink, 11. Susanne Harl, 12. Lukas Schwarz, 13. Nikolaos Lachanas, 14. Irina Humpenöder, 15. Katharina Stubenrauch, 16. Gerd Schwarz, 17. Frank Staub, 18. Sarah Schuller, 19. Holger Reißenweber, 20. Heino Schwarz.

21. Albrecht Schuhmann, 22. Stefan Kaiser, 3. Christian Huber, 24. Kathleen Kaiser, 25. Gisela Rupprecht, 26. Maximilian Meck-Garhammer, 27. Janine Mack, 28. Gazmend Maliqi, 29. Erich Halbig, 30. Nesime Demircan, 31. Zlatko Aleksic, 32. Gisela Di Sante, 33. Richard Schmauser, 34. Stephanie Paris, 35. Günter Heider, 36. Harald Kobras, 37. Daniela Ognibene, 38. Siegfried Wolkersdorfer, 39. Cornelia Hoffmann, 40. Gianluca Bartoniz.