Nürnberg - Der Betreiber Uniper plant die Stilllegung des größten bayerischen Gasspeichers – und schon jetzt sind die Füllstände bedrohlich niedrig. Sollte der Winter weiter anhalten, könnte die Gasversorgung im Februar ins Wanken geraten, warnen Experten.
4 Kommentare
Demokrat22
Na, was für ein Glück, dass das Ministerium für Wirtschaft und Energie nicht mehr den Grünen untersteht. Sonst würden sich bei derart niedrigen Speicherständen im Februar zahlreiche Medien mit der Ausmalung schrecklichster Szenarien überbieten.
Nun liegt das Ministerium in den Händen der Wirtschaftskompetenzpartei CDU. Dann können wir ja alle beruhigt sein. Dann macht es ja nichts, dass die festgelegten Füllstände längst unterschritten sind. Im Zweifelsfall wird halt saisongemäß sauteures Gas eingekauft. Gar kein Problem. Die Verbraucher zahlen es ja und Gewinne müssen schließlich sprudeln. Man will es ja so.
18.02.2026 16:39 Uhr