Fürth - Trotz Währungsschwankungen und US-Zöllen setzt die Simba-Dickie-Gruppe aus Fürth auf den amerikanischen Markt und hat einen Spielzeughersteller aus South Carolina mit 150 Beschäftigten geschluckt. Geschäftsführer Florian Sieber erklärt, warum.
23.01.2026 16:17 Uhr