München - Mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Holocaust steht die Erinnerungsarbeit an einem Scheideweg. Extreme Parteien bedrohen die Demokratie, gleichzeitig sterben die letzten Augenzeugen. Im Interview skizziert der CSU-Politiker Karl Freller einen Ausweg.
1 Kommentar
Kantigenes
"Doch es hat viel mehr getroffen"...
Sehr, sehr gut Karl Freller! Danke.
Und man sollte endlich das Wort "Erinnerungskultur" als das bezeichnen, was es ist: Marketing-Gefasel. Das ist keine Kultur, das ist knallharte, brutale, oft tödliche Realität gewesen. Und damit das Wort Kultur in Verbindung zu bringen ist Opferverhöhnung.
Und die Erinnerung verblaßt.
Ich könnt mich jedesmal über soviel Dummschwätzigkeit aufregen.
23.01.2026 21:35 Uhr