Landkreis Roth - Ein Beitrag in der Tagesschau, Live-Übertragungen im Ersten und Millionen Klicks online: Der Challenge in Roth begeistert nicht nur Sportfans vor Ort, sondern längst weltweit. Wo das Rennen 2025 überall zu sehen war.
21.01.2026 10:11 Uhr

Der Datev Challenge Roth hat seine herausragende Stellung im internationalen Triathlonsport auch medial eindrucksvoll bestätigt, wie er in einer Pressemitteilung schreibt. Wie eine externe Auswertung zeigt, erreichte das Rennen 2025 zusammengerechnet rund 374 Millionen Menschen über alle Medien hinweg. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Steigerung von neun Prozent. Der Challenge wurde 2025 auf insgesamt 285 Sendern und Portalen live, als Wiederholung oder als Highlights gezeigt. Insgesamt wurden 6974 redaktionelle Beiträge erfasst. Deutschland blieb dabei der mit Abstand wichtigste Markt. Der Mediawert der Veranstaltung belief sich auf rund 38 Millionen Euro – ein beeindruckender Beleg für die weltweite Strahlkraft des Events.

Eine zentrale Rolle spielte erneut das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Der „Bayerische Rundfunk“ berichtete umfangreich live im TV, im Stream und auf seinen digitalen Kanälen aus dem Home of Triathlon. Überdies war der Challenge Roth eine Stunde live im Ersten zu sehen. Ein besonderer Meilenstein war zudem ein 40-sekündiger Beitrag in der 20 Uhr-Tagesschau am Renntag.

Internationale Plattformen und Online-Reichweite

Auch international war der Challenge Roth auf zahlreichen bekannten Plattformen präsent. Das Rennen wurde weltweit über verschiedene Streaming- und TV-Angebote ausgestrahlt, darunter der WOF Fast Channel, Sportdigital EDGE oder DAZN. Zusätzlich berichteten internationale Fernsehsender wie CCTV in China über das Event. Umfangreiche Online-Berichterstattung erschien unter anderem auf reichweitenstarken Plattformen wie msn.com, focus.de, bild.de oder kicker.de.

Insgesamt wurden im Bereich TV und Streaming mehr als 1700 Stunden Sendezeit registriert. Das klassische Fernsehen erwies sich dabei erneut als stärkster Reichweitentreiber, insbesondere durch Live-Übertragungen und begleitende Berichterstattung in Nachrichten- und Magazinformaten.

Social Media und Interaktionen im Fokus

Neben der klassischen Berichterstattung spielte auch Social Media eine zentrale Rolle für die mediale Gesamtperformance. Auf Plattformen wie Instagram, Facebook, YouTube, X und TikTok wurden im Umfeld des Events insgesamt 3597 Posts erfasst. Diese erzielten eine Reichweite von rund 158 Millionen Kontakten sowie mehr als 2,1 Millionen Interaktionen, 35 Prozent mehr als 2024. Besonders Instagram erwies sich erneut als wichtigste Plattform in Bezug auf Reichweite und Engagement. Die offiziellen Kanäle des Challenge Roth sowie Beiträge von Athletinnen und Athleten, Medien und Partnern trugen maßgeblich zur internationalen Sichtbarkeit des Rennens bei.

„Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, welche Strahlkraft der Challenge Roth inzwischen national wie international entwickelt hat. Unser besonderer Dank gilt allen Medienpartnern, Plattformen sowie den vielen Menschen im Hintergrund, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben und Jahr für Jahr zum Erfolg der Veranstaltung beitragen, von den Volunteers, über unser eigenes Media-Team und die Athletinnen und Athleten bis hin zu unseren Partnern“, sagte Heiko Wörrlein, der Media Manager des Challenge.

Wachstum und Bedeutung für den Sport

Im Jahr 2024 lag die crossmediale Gesamtreichweite bei 342 Millionen, im Jahr davor bei 324 Millionen. Die kontinuierliche Entwicklung unterstreicht die wachsende nationale und internationale Bedeutung des Challenge für den Landkreis Roth und den Ausdauersport insgesamt.

Die Erhebung sowie die Auswertung der Daten erfolgten wie in den vergangenen Jahren extern durch das auf den Sportbereich spezialisierte und anerkannte Karlsruher Markt- und Medienforschungsinstitut „Intelligent Research in Sponsoring“ IRIS. Zu deren Kunden zählen viele internationale Sportverbände, diverse Clubs und Ligen wie etwa Borussia Mönchengladbach, VfL Wolfsburg, der SC Freiburg sowie internationale Markenunternehmen wie Audi oder Tissot.