
Zögern gilt ab sofort nicht mehr: Die Öko-Modellregion Nürnberg, Nürnberger Land, Roth unterstützt auch im Jahr 2026 wieder ökologisch wertvolle Projektideen mit jeweils bis zu 10.000 Euro. Die Frist für die Einreichung der Förderanträge wurde kürzlich bis zum 22. Januar verlängert.
Mit dem bayernweiten Förderprogramm werden kleine, praxisnahe Vorhaben im Bereich der ökologischen Landwirtschaft und regionalen Wertschöpfung aus öffentlichen Fördertöpfen unterstützt. Die Bandbreite des Möglichen reicht von der Anschaffung von Geräten und Maschinen bis hin zu Bildungs- und Vermarktungsprojekten. In der Öko-Modellregion Nürnberg, Nürnberger Land, Roth wurden im vergangenen Jahr unter anderem eine mobile Bio-Kaffeebar, digitale Strukturen für Direktvermarktung oder Ausstattungen für Hofläden und Lernräume gefördert.
Vielfältige Fördermöglichkeiten für Projekte
„Wir würden uns wünschen, daran wieder anzuknüpfen“, ermutigt Stefan Forster, Sachgebietsleiter Kreisentwicklung, zur Teilnahme. Er meint: „Die einfache Antragstellung und die große Bandbreite möglicher Projekte machen die Förderung besonders attraktiv.“ Jährlich fließen bis zu 50.000 Euro direkt zu Menschen und Initiativen, die bioregionale Wertschöpfung stärken. „Das fördert Klimaschutz, Biodiversität und lokale Wirtschaft.“
Antragsberechtigt sind Kleinprojekte mit Nettoausgaben zwischen 1000 und 20.000 Euro. Der Zuschuss beträgt bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, somit maximal 10.000 Euro. Unterstützt werden Vorhaben, die die Produktion, Verarbeitung oder Vermarktung von Bio-Lebensmitteln stärken oder das Bewusstsein für regionale Bioprodukte fördern. Nicht förderfähig sind Personalkosten.
Kontakt und weitere Informationen zur Förderung
Weitere Informationen und den vollständigen Förderaufruf 2026 gibt es unter www.oekomodellregionen.bayern/nbg. Bei Fragen zur Antragstellung steht die Stabsstelle der Öko-Modellregion unter der Telefonnummer (0911) 231-10624 sowie per Mail oekomodellregion@stadt.nuernberg.de zur Verfügung.
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